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Freitag, 21. Juni 2013

Kartoffeln mit Radiesschen-Joghurt-Tsatziki

Es war gestern super heiß im Büro udn wir alle lagen mehr oder minder auf unseren Stühlen - was also zum Mittag essen? Ich entschloss mich, für alle dieses Rezept auszuprobieren , da ich ja aber alle Zutaten verbrauchen musste, hier meine Variante: sehr leicht, wirklich sattmachen und gleichzeitig erfrischend.

Zutaten (für 6 Personen)


1 kg kleine Kartoffeln

1 Bund Radieschen
1 Salatgurke 
1 kleines Bund Dill 
1 kleines Bund Petersilie 
500 g Magerquark
500 g Vollmilch-Joghurt 
1 Knoblauchzehe 
Salz und Pfeffer 


Zubereitung


Kartoffeln waschen und während der Zubereitung des Quarks zugedeckt in reichlich Wasser kochen bis sie gar sind.  
Eier in ca. 8 Minuten hart kochen

Radieschen putzen, waschen und in feine Stifte/Würfel schneiden. Gurke waschen und mit einer Vierkantreibe grob raspeln. Kräuter waschen, trocken schütteln und grob hacken.

Quark und Joghurt zu Gurke, Radiesschen und Kräutern geben und glatt rühren. Knoblauch schälen, direkt dazupressen (oder einfach hacken). Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich mag gern etwas Muskat als extra Würze.

Kcal pro Portion:  ca. 400 
Gesamt:  ca. 2330 kcal

Montag, 10. Juni 2013

Lynns Nudel-Tomaten-Ruccola-Salat

Hi Ihr,

da ich momentan auf Mayonnaise verzichten sollte/möchte, habe ich fürs Grillen mal einen etwas anderen Nudelsalat ausprobiert. Hier der erste Versuch, der sehr gut ankam:

Zutaten

Salat

500g Farfalle-Nudeln
2 Pck. Mozarella
1 Pck. Ruccola (ca. 150g)
1 Pck. Cocktail-Rispentomaten (500g)
1 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
10 Blättchen Basilikum, fein geschnitten (oder 2 TL TK-Basilikum)
Salz/Pfeffer

Dressing

8 EL Olivenöl
4 EL Apfelessig
1 EL süßer Senf
1 Spritzer Süßstoff
Salz/Pfeffer nach Gusto

Zubereitung

Salat

Die Nudeln laut Anleitung kochen, abgießen und zum Abkühlen beiseite stellen. Die Tomaten vierteln und mit dem Olivenöl, Salz, Pfeffer, dem Knoblauch und dem Basilikum mischen und für ca. 30 Minuten zum Marinieren beiseite stellen.

Den Ruccola waschen und klein zupfen und mit den Nudeln in eine große Schüssel geben. Den Mozarella klein schneiden und ebenfalls hinzutun. Anschließend die marinierten Tomaten hinzufügen und untermischen.

Dressing


Alles zusammen in ein kleines Schraubglas geben, zuschrauben und gut schütteln. Das Dressing erst kurz vorm Servieren zum Salat geben, da der Ruccola sonst in sich zusammenfällt und unansehnlich wird.

Die Menge reicht für ca. 7 - 8 Portionen, wenn er als Vollwert-Mahlzeit gegessen wird oder für ca. 12 Personen als Salat-Beilage.

(Brennwert: ca. 450 kcal  als volle Portion, ca. 290 kcal als Beilage)

Donnerstag, 25. April 2013

Lynns bunter Reste-Kartoffelsalat


Ich hatte mal wieder zu viel Gemüse und Kartoffeln über, die schon langsam weg mussten und dachte, ich mache einfach aus allem einen Kartoffelsalat. Die Mengenangaben entsprechen meinem Kühlschrankresten. Es können auch andere Gemüsesorten und Mengenvariationen genommen werden.

Zutaten

ca. 500 g Kartoffeln, festkochend

1 Gurke
4 Tomaten
1,5 Paprika
0,75 Bund Radieschen
0,5 Bund Rucola
2 Lauchzwiebeln

2 EL Rapsöl
2 EL Olivenöl

4 EL Kräuteressig
2 EL Dill, gehackt (TK)
2 EL Petersilie, gehackt (TK)
1 EL Basilikum, frisch
Salz/Pfeffer

Zubereitung

Die Kartoffeln mit Schale mit ca. 1 EL Salz ca. 20 Minuten gar kochen.

In der Zwischenzeit das Gemüse klein schneiden (in welcher Form auch immer Sie es mögen) und alles zusammen in eine Schüssel geben. In diese Schüssel auch das Öl, das Olivenöl, den Essig, Dill, Petersilie, Basilikum und Salz/Pfeffer hinzufügen, gut vermischen und ziehen lassen.

Wenn die Kartoffeln gar sind, kurz abkühlen lassen, die Pelle abziehen und in die Salatmischung schnippeln. Noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, umrühren und fertig ist der Salat.

Am besten über Nacht ziehen lassen - obwohl ich festgestellt habe, dass der Rucola dann nicht mehr wirklich super aussieht. Trotzdem war er frisch und lecker.

Reicht für etwa 6/7 Bei-Portionen zum Grillen oder ca. 4 vollen Portionen.

Guten Hunger!



Lynns Kartoffel-Gurken-Salat

Zutaten

10 mittelgroße Kartoffeln, festkochend

1 Gurke
1 rote Zwiebel

1 Becher Creme fraiche oder Schmand
2 EL Olivenöl

1 EL Essig oder Zitronensaft
1 - 2 EL Dill

1 Spritzer Süßstoff/ein Prise Zucker
Salz/Pfeffer

Zubereitung

Die Kartoffeln mit Schale mit ca. 1 EL Salz gar kochen.

In der Zwischenzeit die Gurke klein schneiden (in welcher Form auch immer Sie es mögen) und die Zwiebel würfeln. Alles zusammen in eine Schüssel geben. In diese Schüssel alle anderen Zutaten (Creme fraiche, Dill, Essig, Olivenöl, Süßstoff und Salz/Pfeffer) geben, gut vermischen und kurz ziehen lassen.

Wenn die Kartoffeln gar sind, kurz abkühlen lassen, die Pelle abziehen und zur Gurkenmischung schnippeln.

Noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist der Salat. Sehr lecker und leicht, besonders Im Sommer bei warmen Temperaturen.

Guten Hunger!


Montag, 11. Februar 2013

Ayran

Nach durchzechter Nacht mit einem kleinen Kater am nächsten Morgen hilft nichts besser als Ayran, wenn man ihn den mag. Leider hat man diesen nun nicht immer im Hause, kann diesen aber ohne Probleme ganz easy selbst herstellen!

Zutaten

500 g Naturjoghurt
ca. 500 ml kaltes Wasser
1/2 TL Salz
1 Prise Kreuzkümmel

Zubereitung 


Den Johurt mit dergleichen Menge an Wasser (ich messe das dann einfach mit dem Joghurtbecher ab) und dem Kreuszkümmel in eine große Flasche füllen - am besten geht das mit einem Trichter.
Etwa 1/2 TL Salz hinzugeben und alles gut vermischen. Nach und nach kann jetzt je nach Gusto noch mit mehr Salz abgeschmeckt werden.

Im Sommer zum Grillen ist Ayran auch mit einem EL Dill  super lecker.
Netter Nebeneffekt: Ayran hilft auch beim Neutralisieren zu scharfer Speisen ;).

Die Menge reicht für etwa 4 normalgroße Gläser.

Eingelegter/Marinierter Ziegenfrischkäse

Hi Ihr,

nachdem ich mich nun ewig nicht mehr gemeldet habe, dachte ich, ich stelle mal wieder etwas ein. Und zwar eines meiner absoluten - wenn auch kalorienmäßig gut ansetzendes - Lieblingsrezepte.

Zutaten

500g Ziegenfrischkäsetaler
1 EL Chilliflocken
10 Pfefferkörner
1 Stängel Rosmarin - nur die Blätter verwenden und fein hacken
1/2 abgeriebene Zitronenschale

Olivenöl

Zubereitung

Den Frischkäse mit allen nicht-flüssigen Zutaten in ein Gefäß geben und so lange mit Olivenöl aufgießen bis alles komplett bedeckt ist.
Etwa 30 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen, sonst ist das Olivenöl fest und sehr trüb.

Super einfaches Rezept und nach einem Tag Ziehzeit im Kühlschrank, verfeinert mit einem Klecks Honig, auf/zu frischen Baguette der absolute Knaller.

Falls Ihr mal keine Zeit habt, das erst durchziehen zu lassen:

Die Taler auf einem Teller anrichten, 3 EL Olivenöl, 1 El Honig und etwas frische, gehackte Rosmarinblätter zusammenmischen und über dem Ziegenkäse verteilen. Fertig ist es, frisch, sommerlich und mit einer leicht süßen Note.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Lynn's Cesar Salad

So Ihr Lieben,

es geht weiter in der Motto-Woche. Ich hatte mal wieder total Lust auf Cesar Salad und da dieser ja mit einer Art Mayonnaise gemacht wird, stöberte ich mal in einem englichen Weight-Watchers-Buch, ob dort nicht ein weniger reichhaltiges Rezept zu finden ist. Und man staune, gab es. Wie immer etwas abgewandelt - irgendwie kann ich immer nicht anderes - mein Rezept.


Zutaten

200 g Romanasalat
2 Scheiben körniges Brot

250 g Naturjoghurt, 1,5 % Fett
2 EL Olivenöl
1 EL Sardellenpaste
1 kleine Knoblauchzehe
1 EL Zitronensaft
1 TL Senf

50 g Parmesan, am besten frisch geriebenen
Salz/Pfeffer


Zubereitung

Das Brot in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne ohne Fett anbraten bis es leicht knusprig wird.

Währenddessen Joghurt, Olivenöl, Zitronensaft, Sardellenpaste (oder 1-2 Sardellenfilets), Knoblauchzehe und Senf in ein hohes Gefäß geben und pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Hälfte des Parmesans hinzufügen.

Den Salat in kleine Streifen schneiden und kurz vorm Servieren mit dem Dressing vermischen. Auf einem Teller anrichten und den restlichen Parmesan und die fertigen Croutons über den Salat streuen.

Et voilá, guten Hunger!


Die Portion reicht für 2 - 3 Personen und hat etwa 950 kcal. Zusammen mit den marinierten Putenmedaillons als Fleischbeilage ergibt das für 3 Personen - und hier werden alle satt - etwa 490 kcal.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Schnelle Tomatensuppe/-soße

Nudeln mit Tomatensoße sind der Klassiker schlechthin. Natürlich hat hier jeder sein eigenes Rezept, ich natrülich auch. Jedoch war mir die Einkocherei und Enthäuterei immer etwas zu mühselig und irgendwie soll ja abends immer alles schnell gehen. Im Zuge meiner Suche der Motto-Woche "Essen unter 500 kcal" stolperte ich über ein kaltes Tomatensuppen-Rezept bei lecker.de, dass ich etwas abgewandelt habe. Geht superschnell, ist supereasy und auch noch günstig. Ach ja, lecker ist es natürlich auch :D


Zutaten

1,6 kg Tomaten
1 Packung passierte Tomaten
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
7 Stängel Thymian
10 Blätter frischer Basilikum
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamico
1 EL Meersalz
1 TL Chilliflocken
Pfeffer


Zubereitung

Die Tomaten achteln und dabei den grünen Strunk entfernen. Alle Zutaten in einen Topf geben und mit einem Pürierstab so lange mixen, bis eine feine Soße entstanden ist. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Ihr könnt sie als Suppe kalt essen oder einfach erhitzen und warm essen oder auch zu Nudeln als Tomatensoße verwenden. Schmeckt super nach frischen Tomatig und ist schnell gemacht.

Die Suppe/Soße hat in der Gesamtmenge nur 583.51 kcal.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Das Frischkäse-Experiment

So, es ist gestartet! Experiment: Gibt es Alternativen zu fettarmen Frischkäse? Ich sage ja! Eventuell mit etwa 100 kcal mehr als der erhältliche Light-Frischkäse, dafür aber - meiner Meinung nach - entschieden besser!

Ich habe als Basis körnigen Frischkäse (20% Fett) genommen - hier kann mit nur 10%-igen Fettanteil sicherlich an Kalorien gespart werden.


Kräuter-Knoblauch-Frischkäse

Zutaten

200 g körnigen Frischkäse (Hüttenkäse)
1/2 Knoblauchzehe
3 Stängel Thymian
1 Stängel Oregano
2 TL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
Salz/Pfeffer

Zubereitung

Den Frischkäse in ein hohes Gefäß - oder in den Mixer - umfüllen. Die Blätter der Kräuter abzupfen und zum Frischkäse hinzufügen, ebenso die Knoblauchzehe, das Öl und der Zitronensaft. Alles mit einem Pürierstab/oder im Mixer fein pürieren. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schmeckt superfrisch und lecker - sogar die Konsistenz ähnelt der von Frischkäse.


Tomaten-Basilikum-Frischkäse

Zutaten

200 g körnigen Frischkäse (Hüttenkäse)
1 Tomate
2 TL Tomatenmark
1 TL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
10 Blätter Basilikum
1 Stängel Majoran
Salz/Pfeffer

Zubereitung

Die Tomate klein schneiden und mit den Basilikum blättern in einem hohen Gefäß mit dem Pürierstab pürieren. Jetzt den Frischkäse sowie alle anderen Zutaten mit zur Tomatenmasse in das Gefäß - oder wenn ein Mixer benutzt wird, in den Mixer - geben.

Alles mit einem Pürierstab/oder im Mixer fein pürieren. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dieser ist etwas flüssiger und nicht so cremig, da hier durch die Flüssigkeit der Tomate die Konsistenz weicher ist. Nichtsdestotrotz sehr sommerlich und vom Brot schwimmt der Aufstrich auch nicht.

Sicherlich kann dieser Frischkäse - als Alternative zu Tomatenbutter - mit einem Becher Schmand als Dip beim Grillen oder als Vorspeise aufgepeppt werden.


Paprika-Frischkäse

Zutaten

200 g körnigen Frischkäse (Hüttenkäse)
1 halbe rote Paprika
1 Stängel Rosmarin
1 getrocknete Tomate (in Öl)
1/2 Knoblauchzehe (klein)

2 TL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
Salz/Pfeffer

Zubereitung

Die Paprika halbieren und die Kerne entfernen. Anschließend mit einem Sparschäler, soweit es denn geht, die Schale entfernen, klein schneiden und mit dem Rosmarin, der getrockneten Tomate und der Knoblauchzehe in einem hohen Gefäß mit dem Pürierstab pürieren. Jetzt den Frischkäse, das Öl und den Zitronensaft mit zur Paprikamasse in das Gefäß - oder wenn ein Mixer benutzt wird, in den Mixer - geben.

Alles mit einem Pürierstab/oder im Mixer fein pürieren. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ich hoffe, es schmeckt Euch.

Dienstag, 21. August 2012

Lynn’s Reste-Couscous-Salat mit Dill-Joghurt-Schmand-Dip

Heute hatten wir 30° im Büro und es plagte mich mal wieder die Frage: Was gibt es heute Abend zu essen – was kaltes, sättigendes, außer Salat.

So kam ich auf die Idee – nachdem ich letztens beim Vorratsschrank ausmisten feststellen durfte, dass wir 2 volle Packungen Couscous zu Hause hatten, ich aber noch nie auf die Idee gekommen bin, mal Couscous-Salat zu machen.

Ich bin also auf meine absolute Lieblingsseite www.lecker.de gegangen und suchte mir ein Rezept aus, schrieb einen Einkaufszettel und fuhr auf dem Heimweg nach Arbeit direkt zum Einkaufsmarkt meines Vertrauens. Und durfte feststellen, zum Glück vorher, dass ich mein Portemonnaie im Büro vergessen hatte – super. Da ich nun tierisch Lust hatte, Couscous zu essen, aber nicht die Zutaten aus dem Rezept zu Hause hatte, hab ich einfach - inspiriert vom lecker.de-Rezept – improvisiert. Und aus den „Resten“. Die ich noch zu Hause im Kühlschrank gefunden habe, meinen eigenen Salat aus gemacht. ;

Ich hoffe, Ihr mögt ihn & habt viel Spaß beim nach Nachkochen.

ACHTUNG: Wer kein Kreuzkümmel und Dill mag, sollte sich lieber ein anderes Rezept suchen oder etwas varieren (siehe Tipps).Die angebene Menge reicht für etwa 6 Personen.




 

Zutaten

Couscous-Salat
300 ml Wasser
250 g Couscous
1 TL Salz
¼ Zimtstange (oder 1/8 TL Zimt)
1 EL Butter

1 Gurke
4 Tomaten
2 Karotten, roh
200 g körniger Frischkäse
1 EL Frischkäse (muss aber nicht)
1 Chilischote oder 1 EL getrocknete Chiliflocken

1 EL Öl
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe

4 EL Olivenöl
1 Zitrone (Saft + Zesten)
1 Spritzer Süsstoff oder 1 EL Zucker
2 EL Dill (TK oder frisch gehackt)
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
½ TLKurkuma
1 TL Koriander, gemahlen
1 TL Paprikapulver
1 TL Zitronenpfeffer, gemahlen
Salz nach Gusto

Dill-Joghurt-Schmand-Dip

500 g Joghurt
1 Becher Schmand (oder Sauerrahm)
1½ EL Dill (TK oder frisch gehackt)
½ TL Kurkuma
Salz nach Gusto


Zubereitung

Couscous-Salat

Das Wasser mit Salz und Zimt aufkochen lassen, beiseite stellen und den Couscous untermischen. Alles zusammen 5 – 10 Minuten zugedeckt quellen lassen. Wenn der Couscous fertig gequollen ist, die Butter mit einer Gabel unterrühren.

Während der Couscous quillt, beide Frischkäse in eine große Schüssel tun. Mit dem V-Hobel (eine Vierkantreibe tut es auch) Gurke und Möhre in kleine Julienne-Streifen hobeln & zum Frischkäse dazu geben. Die Chilischote in Ringe schneiden, die Tomaten in kleine Würfel schneiden und mit in die Schüssel tun.

Die Zwiebel fein würfeln und mit einem EL Öl in einer Pfanne kurz anschwitzen, den Knoblauch - ich presse ihn aus Faulheit mit einer Presse statt ihn zu hacken - zutun und beides etwa 4 Minuten bei mittlerer Temperatur anbraten. Nun sollte der Couscous auf jeden Fall fertig gequollen sein, ich habe ihn nun ca. 5 Minuten zusammen mit der Zwiebel und dem Knoblauch leicht angebraten – immer wieder umrühren. Kurz abkühlen lassen und mit zu den bereits geschnittenen Zutaten in die Schüssel geben.

Für das Dressing Olivenöl, Zitronensaft und Zesten, einen Spritzer Süßstoff, Dill, Kurkuma, Koriander, Paprika, Zitronenpfeffer und etwa ½ - 1 EL Salz zusammenrühren oder in einem kleinen Schraubglas mischen und gut schütteln. Nun das Dressing zum Couscous geben und alles gut vermengen. Mit Salz abschmecken.

Dill-Joghurt-Schmand-Dip

Joghurt, Schmand, Dill und Kurkuma in ein Schraubglas geben und gut schütteln – alternativ alles in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Anschließend mit Salz abschmecken.


Tipps

Achtet beim Braten darauf, dass es nicht zu heiß wird, sonst wir der Knoblauch bitter.

Wer keinen oder nicht so viel Dill mag, kann keine – oder nur die Hälfte nehmen - und durch Minze ersetzen. Ist auch sehr frisch. Von der Minze nur wenig, da sie sehr intensiv ist.

Dazu habe ich Chicken Wings gemacht – schmeckt aber auch so gut. Macht satt, aber nicht so, dass man völlig platt ist. Das braucht man bei der Hitze nun wirklich nicht. Das nächste Mal wird ich dazu mal versuchen, lecker gebratene, türkisch gewürzte Pute oder einen Hacksteakspieß zu machen.

VG

Eure Lynn

Donnerstag, 2. August 2012

Zitronen-Cupcake mit Limetten-Vanille-Frosting


Zutaten

 Cupcake

3 Eier (zimmerwarm)
170 g Zucker
150 g weiche Butter (zimmerwarm)
1 Päckchen Vanillezucker
180 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Zitrone (Saft sowie auch die geriebene Schale)

Frosting

115 g weiche Butter (zimmerwarm)
375 g Puderzucker
30 ml Limettensaft
3 ml Vanillearoma


Zubehör

Muffinform
Papier- oder Silikonbackförmchen (oder die Muffinform mit Butter auswischen)
Spritzbeutel/Frischhaltetüte
Rührschüssel
Stabmixer
Teigschaber
Zitronenpresse
Vierkantreibe
Zahnstocher/Holzstab


Zubereitung

1. Den Ofen auf 180°C vorheizen (Ober- und Unterhitze)

2. Den Teig zubereiten
Eier und Zucker schaumig schlagen, anschließend die Butter hinzufügen und gut vermischen. Nun alle restlichen Zutaten hinzugeben und kurz unterrühren.
Die Muffinform mit Butter ausreiben oder mit den Förmchen auslegen, diese zu ca. 2/3 mit Teig füllen.

3. Das Blech in den Ofen schieben und die Cupcakes ca. 30 Minuten backen

Immer mal wieder schauen, ob der Teig nicht schwarz wird, schließlich ist jeder Ofen anders. Mit dem Zahnstocher testen, ob der Teig gut ist (Dafür in die höchste Stelle einstechen, wenn noch Teig am Stocher klebt, ist er noch nicht gar).

4. Das Icing mischen
Während die Miniküchlein im ofen sind, die weiche Butter sowie den Puderzucker mit dem Stabmixer solange rühren, bis eine einheitliche, cremige Masse ohne Klümpchen entstanden ist. Nun den Limettensaft und das Vanillearoma unterrühren. Schließlich in eine Spritztüte oder eine 1-Liter-Gefriertüte (hier später für das Auftun des Icings die Spitze einer Ecke abschneiden) füllen und kalt stellen.

5. Icing-Cupcake-Meet-and-Greet
Die Muffins aus dem Ofen nehmen, wenn sie gut sind und auf einem Rost/im Blech erkalten lassen. Wenn die Cupcakes kühl sind, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Ob nun in Reihen, Kringeln, Schleifen, Schlangen, Minitupfer - das Icing muss auf den Muffin.

Die Menge des Icings reicht für deutsche Verhältnisse für die 1,5-fache Menge der Miniküchlein. Die Amerikaner lieben es etwas süßer und benutzen mehr Icing pro Cupcake - jeder nach seinem Gusto.


Die Tücken des Rezepts

Ich habe gelesen, dass das Wichtigste bei Cupcakes ist, dass Zucker und Eier - das hatte ich bisher immer ein wenig außer Acht gelassen - wirklich schaumig geschlagen werden. Dieses Mal wollte ich alles richtig machen und habe alles nach Vorschrift gemacht und siehe da: Eier und Zucker waren eine schaumige Creme.

Problem: Ich war leider zu unvorsichtig nach dem Zutun der Butter und ließ fleißig weiter schlagen und nun sah der Teig etwas "mettelig" oder auch" "ausgeflockt" aus. Wahrscheinlich ein Anfängerfehler, aber die muss man ja auch machen. Ich habe die Muffins trotzdem gebacken und der Teig ging zwar nicht so schön auf - was auch an unserem total maroden, zickigen und nicht einstellbaren Ofen liegen kann - waren aber trotzdem superlecker und leicht luftig.


Tipps

Die Eier vorher aus dem Kühlschrank nehmen und zimmerwarm werden lassen.

Die Butter ca. 1 Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Alternativ für Eilige einfach in eine Schüssel tun und ca. 20 Sekunden auf höchster Stufe in die Mikrowelle.

Das Mehl und das Backpulver in eine extra Schüssel vermengen und dann in den Teig sieben. Dadurch soll der Teig "fluffiger" werden und gleichmäßiger aufgehen.

Der Vanillezucker von Oetker ist zwar teurer aber einfach der bessere, da er mehr nach Vanille schmeckt. Sonst einfach, wenn man das Mark einer Vanilleschote für andere Rezept benutzt hat, die leere Schale der Vanilleschote in 100 - 200 g Zucker stecken. Nach einer Weile ist das gut durchgezogen und man schont damit den Geldbeutel.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachbacken und freue mich über (Bitte nur NETTES :D) Feedback und Anregungen.

Eurer Superheimchen


PS: Ehrlicherweise ist das Rezept nicht mein eigenes, sondern wurde in dem Tiefen und Weiten des Internets gefunden. Leider kann ich den Urheber nicht mehr nachvollziehen, daher hoffe ich, dass ich hier keine Urheberrechte verletze.