Dieses Blog durchsuchen

Dienstag, 18. Oktober 2016

Kürbis-Karotten-Kartoffel-Eintopf mit Bratwurst

Es wird wieder kalt und endlich darf ich wieder Eintöpfe essen ohne dass gemeckert wird. Inspiriert vom Kühlschrankinhalt und dem Rezept von Herrn Lichter  hier mein Rezept:

Zutaten

1 kl. Kürbis (Hokkaido)
6 Karotten, mittelgroß
5 Kartoffeln, groß
4 Rostbratwürstchen, fein (Thüringer)
1 Zwiebel, rot
1 Gemüsebrühwürfel
1 Liter Wasser
1 EL Butter/Öl

Gewürze:

2 mittelgroße Lorbeerblätter
1 EL Majoran, gerebelt
1 Prise Muskatnuss, frisch gemahlen
Pfeffer, nach Gusto
Salz, nach Gusto

Menge sollte für ca. 4 Personen reichen.

Zubereitung

Butter/das Öl heiß werden lassen und auf mittlere Hitze stellen. Währenddessen Karotten putzen, klein schneiden (ca. 1 - 2 cm Dicke), Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden (ca. 1 - 2 cm Dicke) sowie die Zwiebel schälen und klein hacken und alles in den Topf geben und anbräunen. Ebenfalls die Lorbeerblätter und den Majoran dazu geben. Immer mal wieder umrühren nicht vergessen.

Nun den Kürbis waschen, Kerne und "Innenleben" mit einem Löffel eintfernen und in Stücke schneiden (1 - 2 cm) Dicke. Zum restlichen Gemüse geben und mitanbraten.

Wenn sich am Boden ein brauner Satz bildet den Brühwürfel in den Topf geben und mit heißem Wasser aufgießen und alles aufkochen lassen.

Jetzt die Bratwürste hernehmen und mit nassen Händen das Brät in kleinen Kügelchen raus drücken und einmal alles umrühren.

Nachdem es aufgekocht ist, runter stellen auf kleine Stufe und etwa 15 Minuten garen. Nun mit Salz, Pfeffer und Muskat Abschmecken und fertig ist der Eintopf.


Super einfach und schnell gekocht und sehr lecker ;) Guten Hunger!


Freitag, 21. Juni 2013

Kartoffeln mit Radiesschen-Joghurt-Tsatziki

Es war gestern super heiß im Büro udn wir alle lagen mehr oder minder auf unseren Stühlen - was also zum Mittag essen? Ich entschloss mich, für alle dieses Rezept auszuprobieren , da ich ja aber alle Zutaten verbrauchen musste, hier meine Variante: sehr leicht, wirklich sattmachen und gleichzeitig erfrischend.

Zutaten (für 6 Personen)


1 kg kleine Kartoffeln

1 Bund Radieschen
1 Salatgurke 
1 kleines Bund Dill 
1 kleines Bund Petersilie 
500 g Magerquark
500 g Vollmilch-Joghurt 
1 Knoblauchzehe 
Salz und Pfeffer 


Zubereitung


Kartoffeln waschen und während der Zubereitung des Quarks zugedeckt in reichlich Wasser kochen bis sie gar sind.  
Eier in ca. 8 Minuten hart kochen

Radieschen putzen, waschen und in feine Stifte/Würfel schneiden. Gurke waschen und mit einer Vierkantreibe grob raspeln. Kräuter waschen, trocken schütteln und grob hacken.

Quark und Joghurt zu Gurke, Radiesschen und Kräutern geben und glatt rühren. Knoblauch schälen, direkt dazupressen (oder einfach hacken). Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich mag gern etwas Muskat als extra Würze.

Kcal pro Portion:  ca. 400 
Gesamt:  ca. 2330 kcal

Montag, 10. Juni 2013

Lynns Nudel-Tomaten-Ruccola-Salat

Hi Ihr,

da ich momentan auf Mayonnaise verzichten sollte/möchte, habe ich fürs Grillen mal einen etwas anderen Nudelsalat ausprobiert. Hier der erste Versuch, der sehr gut ankam:

Zutaten

Salat

500g Farfalle-Nudeln
2 Pck. Mozarella
1 Pck. Ruccola (ca. 150g)
1 Pck. Cocktail-Rispentomaten (500g)
1 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
10 Blättchen Basilikum, fein geschnitten (oder 2 TL TK-Basilikum)
Salz/Pfeffer

Dressing

8 EL Olivenöl
4 EL Apfelessig
1 EL süßer Senf
1 Spritzer Süßstoff
Salz/Pfeffer nach Gusto

Zubereitung

Salat

Die Nudeln laut Anleitung kochen, abgießen und zum Abkühlen beiseite stellen. Die Tomaten vierteln und mit dem Olivenöl, Salz, Pfeffer, dem Knoblauch und dem Basilikum mischen und für ca. 30 Minuten zum Marinieren beiseite stellen.

Den Ruccola waschen und klein zupfen und mit den Nudeln in eine große Schüssel geben. Den Mozarella klein schneiden und ebenfalls hinzutun. Anschließend die marinierten Tomaten hinzufügen und untermischen.

Dressing


Alles zusammen in ein kleines Schraubglas geben, zuschrauben und gut schütteln. Das Dressing erst kurz vorm Servieren zum Salat geben, da der Ruccola sonst in sich zusammenfällt und unansehnlich wird.

Die Menge reicht für ca. 7 - 8 Portionen, wenn er als Vollwert-Mahlzeit gegessen wird oder für ca. 12 Personen als Salat-Beilage.

(Brennwert: ca. 450 kcal  als volle Portion, ca. 290 kcal als Beilage)

Pfirsich-Schüttelkuchen

Hi Ihr,

seit meiner Schwangerschaft liebe ich Kuchen über alles - besonders Sahnekuchen. Ich könnte ihn immer essen - morgens, mittags, abends.

Meine Kollegin war so nett und hat mir einen Mandarinen-Schüttelkuchen gemacht und zum Glück ihr Rezept verraten. Zum letzten Grillfest bei Freunden, dachte ich, ich bringe einfach mal einen Kuchen mit. Hier meine Variation:

Zutaten

200 g Sahne,
300 g Joghurt
3 Pck. Sahnesteif
1 Pck. Paradiescreme (Dr. Oetker), vanille
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
1 große Dose Pfirsche

1 Tortenboden (groß)

Zubereitung
Sahne, Joghurt, Sahnesteif, Paradiescreme, Vanillezucker und ca. 1 große Tasse (etwa 200 ml) des Pfirschichsaftes mit dem Handmixer verrühren oder wie der Name bereits sagt, in eine Schüssel geben, Deckel drauf und alles gut schütteln - bis alles eine feste Masse ergibt.

Alle Pfirsiche in kleine Würfel schneiden und vorsichtig unterheben. Die Massse auf dem Tortenboden verteilen und für ca. 2 - 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Die Torte erst kurz vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen.

Die Torte kann ich 12 Stückgeteilt werden ( ca 200 kcal/Stück).

Aus dem restlichen Saft und Früchtetee kann man einen super Eistee machen. :D

Omas Gurkensalat

Am Wochenende wollten wir eigentlich Grillen und hatten es nicht geschafft, den balkon rechtzeitig vom Winter-Müll zu befreien, so dass ich nun da stand, mit 2 ärmlich ausschauenden Gurken, die eigentlich für den Kartoffelsalat gedacht waren. Was gäbe es dann naheliegenderes als Gurkensalat zu machen und erinnerte mich an das Rezept meiner Großmutter - ich mache den Salat normalerweise mit Essig und Joghurt.

Zutaten
2 Gurken
1 kleine Zwiebel
2 Stängel Dill, frisch (oder 2 EL Tk-Dill)
2 EL Walnussöl
2 EL Zitronensaft
3 Spritzer Süsstoff oder 1 TL Zucker
Salz/Pfeffer


Zubereitung
Die Gurken waschen, schälen und mit einer in Scheiben in eine Schüssel reiben. Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und zur Gurke fügen. Den Dill fein hacken und zusammen mit dem Öl, dem Zitronensaft zu den Gurkenscheiben in die Schüssel geben. Nun mit Süßstoff/Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

Am besten nun mindestens 2 Stunden durchziehen lassen. Et voilá. Ich fühlte mich wieder wie 5 und konnte fast den Duft Ihrer Küche riechen.

Das Frischkäse-Experiment - Fortsetzung

Ich war vor kurzem mit einer Freundin in der Hamburger Hafen-City etwas spatzieren und wir sind durch Zufall über "Lieblingsplatz" gestolpert. Dort gibt es vielerlei leckere Kuchen, belegt Brötchen und eine absolut göttliche Platte mit 3 verschiedenen Sorten Frischkäse mit frischen Brot.

Inspiriert von dieser Platte, konnte ich es natürlich nicht lassen, das zu Hause nachzumachen.

Ich habe für dieses Rezept normalen Frischkäse verwendet, es kann jedoch als figurbewusstere Variante pürierter Hüttenkäse genommen werden.

Radiesschen/Parika-Frühlingslauch-Frischkäse

1 Pck. Rahmfrischkäse
6-8 Radieschen, mittelgroß oder 1 Paprika, orange oder rot, falls man keine Radiesschen mag
1 Stange Frühlingszwiebel
Salz/Pfeffer
1 Prise Paprikapulver
1 Prise Muskat


Radieschen/Paprika fein würfeln, die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und mit dem Frischkäse vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Paprika-Tomaten-Frischkäse

1 Pck. Rahmfrischkäse
1 gelbe Paprika
1 Tomate
Ruccola - Menge nach Gusto
1/4 TL Paprikapulver
Salz/Pfeffer


Die Paprika und die Tomate entkernen und in sehr kleine Würfel schneiden. Zusammen mit dem klein geschnittenen Ruccola mit dem Frischkäse und dem Paprikapulver vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kräuter-Frischkäse

1 Pck. Rahmfrischkäse
1 TL Dill (TK)
1 TL Petersilie (TK)
1 TL 8-Kräuter (TK)
1 TL Thymianblätter
1 TL Zitronensaft
Salz/Pfeffer

Die Kräuter mit dem Frischkäse vermischen und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.




Guten Appetit!

Donnerstag, 25. April 2013

Lynns Chilli con Carne

Ich liebe Chilli und jeder der schon einmal umgezogen ist oder eine Party geschmissen hat, kommt auf die Idee Chilli zu machen. Im Laufe der Zeit hat jeder so seine typischen Zutaten und Mengen, die er verwendet - ich ebenso. Und da mir dies irgendwann zu langweilig war, habe ich meine eigene Gewürzmischung entwickelt und letztens Mal ein wenig andere Zutaten verwendet. Hier die Zutatenliste:

Zutaten
1 kg Hack
2 Paprika
2 Tomaten in der Dose, stückig
1 Pck. passierte Tomaten
2 kleine Dosen Kidneybohnen
1 kleine Dose Mais
4 Knoblauchzehen
5 Zwiebeln

1 EL gerieben Zitronenschale
1 EL Zitronensaft

4 EL meiner Chilli-Gewürz-Mischung
1 TL Chilliflocken

Dazu passt lecker Brot und Creme fraiche für die, die es weniger scharf mögen. Oder geriebener Käse. Wenn am nächsten Tag noch etwas über ist - ich aber keine Lust mehr habe, Chilli zu essen - schneide ich gern Kartoffelstückchen und  Pfefferbeißer/Cabanossi rein , um einen etwas anderen Geschmack zu bekommen.

Reicht für ca. 6 - 8 Portionen (glaub ich).


Lynns Thunfischsalat

Mein Freund mag Thunfisch total gern - ich eigentlich gar nicht. Die einzige Form, in der ich Thunfisch esse ist roh oder als Salat auf einem Sandwich. Nach diversen Versuchen bin ich bei dieser Version gelandet, die wir beide sehr mögen (oder er traut sich nicht zu meckern) ;).

Zutaten
2 Dosen Thunfisch (im eigenen Saft)
1 gelbe Paprika
2 Tomaten
1 kleine Zwiebel

3 EL Creme fraiche
1 EL Mayonnaise
1 EL Zitronensaft
1/2 TL Paprikapulver, rosenscharf
1 PriseCayennepfeffer

Salz/Pfeffer

Zubereitung

Den Dosenthunfisch leicht öffnen und die Flüssigkeit herauslaufen lassen (mach ich einfach im Waschbecken).

Paprika und Zwiebel in (mini)kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Die Tomaten vom Innenleben befreien und nur das Äußere ebenfalls klein würfeln. Anschließend den Thunfisch, die Creme fraiche, die Mayonnaise, Zitronensaft und die Gewürze hinzufügen. Alles gut mit einer Gabel durchmischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Einen Hauch Rauchpaprika ist auch sehr lecker, hat ja aber nicht jeder zu Hause.

Das passt super als Aufstrich morgens aufs Brot oder kann als Wrapfüllung oder im Sandwich mit etwas Salat verwendet werden.