Ich liebe Chilli und jeder der schon einmal umgezogen ist oder eine Party geschmissen hat, kommt auf die Idee Chilli zu machen. Im Laufe der Zeit hat jeder so seine typischen Zutaten und Mengen, die er verwendet - ich ebenso. Und da mir dies irgendwann zu langweilig war, habe ich meine eigene Gewürzmischung entwickelt und letztens Mal ein wenig andere Zutaten verwendet. Hier die Zutatenliste:
Zutaten
1 kg Hack
2 Paprika
2 Tomaten in der Dose, stückig
1 Pck. passierte Tomaten
2 kleine Dosen Kidneybohnen
1 kleine Dose Mais
4 Knoblauchzehen
5 Zwiebeln
1 EL gerieben Zitronenschale
1 EL Zitronensaft
4 EL meiner Chilli-Gewürz-Mischung
1 TL Chilliflocken
Dazu passt lecker Brot und Creme fraiche für die, die es weniger scharf mögen. Oder geriebener Käse. Wenn am nächsten Tag noch etwas über ist - ich aber keine Lust mehr habe, Chilli zu essen - schneide ich gern Kartoffelstückchen und Pfefferbeißer/Cabanossi rein , um einen etwas anderen Geschmack zu bekommen.
Reicht für ca. 6 - 8 Portionen (glaub ich).
Dieses Blog durchsuchen
Donnerstag, 25. April 2013
Lynns Thunfischsalat
Mein Freund mag Thunfisch total gern - ich eigentlich gar nicht. Die einzige Form, in der ich Thunfisch esse ist roh oder als Salat auf einem Sandwich. Nach diversen Versuchen bin ich bei dieser Version gelandet, die wir beide sehr mögen (oder er traut sich nicht zu meckern) ;).
Zutaten
2 Dosen Thunfisch (im eigenen Saft)
1 gelbe Paprika
2 Tomaten
1 kleine Zwiebel
3 EL Creme fraiche
1 EL Mayonnaise
1 EL Zitronensaft
1/2 TL Paprikapulver, rosenscharf
1 PriseCayennepfeffer
Salz/Pfeffer
Zubereitung
Den Dosenthunfisch leicht öffnen und die Flüssigkeit herauslaufen lassen (mach ich einfach im Waschbecken).
Paprika und Zwiebel in (mini)kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Die Tomaten vom Innenleben befreien und nur das Äußere ebenfalls klein würfeln. Anschließend den Thunfisch, die Creme fraiche, die Mayonnaise, Zitronensaft und die Gewürze hinzufügen. Alles gut mit einer Gabel durchmischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Einen Hauch Rauchpaprika ist auch sehr lecker, hat ja aber nicht jeder zu Hause.
Das passt super als Aufstrich morgens aufs Brot oder kann als Wrapfüllung oder im Sandwich mit etwas Salat verwendet werden.
Zutaten
2 Dosen Thunfisch (im eigenen Saft)
1 gelbe Paprika
2 Tomaten
1 kleine Zwiebel
3 EL Creme fraiche
1 EL Mayonnaise
1 EL Zitronensaft
1/2 TL Paprikapulver, rosenscharf
1 PriseCayennepfeffer
Salz/Pfeffer
Zubereitung
Den Dosenthunfisch leicht öffnen und die Flüssigkeit herauslaufen lassen (mach ich einfach im Waschbecken).
Paprika und Zwiebel in (mini)kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Die Tomaten vom Innenleben befreien und nur das Äußere ebenfalls klein würfeln. Anschließend den Thunfisch, die Creme fraiche, die Mayonnaise, Zitronensaft und die Gewürze hinzufügen. Alles gut mit einer Gabel durchmischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Einen Hauch Rauchpaprika ist auch sehr lecker, hat ja aber nicht jeder zu Hause.
Das passt super als Aufstrich morgens aufs Brot oder kann als Wrapfüllung oder im Sandwich mit etwas Salat verwendet werden.
Lynns bunter Reste-Kartoffelsalat
Ich hatte mal wieder zu viel Gemüse und Kartoffeln über, die schon langsam weg mussten und dachte, ich mache einfach aus allem einen Kartoffelsalat. Die Mengenangaben entsprechen meinem Kühlschrankresten. Es können auch andere Gemüsesorten und Mengenvariationen genommen werden.
Zutaten
ca. 500 g Kartoffeln, festkochend1 Gurke
4 Tomaten
1,5 Paprika
0,75 Bund Radieschen
0,5 Bund Rucola
2 Lauchzwiebeln
2 EL Rapsöl
2 EL Olivenöl
4 EL Kräuteressig
2 EL Dill, gehackt (TK)
2 EL Petersilie, gehackt (TK)
1 EL Basilikum, frisch
Salz/Pfeffer
Zubereitung
Die Kartoffeln mit Schale mit ca. 1 EL Salz ca. 20 Minuten gar kochen.In der Zwischenzeit das Gemüse klein schneiden (in welcher Form auch immer Sie es mögen) und alles zusammen in eine Schüssel geben. In diese Schüssel auch das Öl, das Olivenöl, den Essig, Dill, Petersilie, Basilikum und Salz/Pfeffer hinzufügen, gut vermischen und ziehen lassen.
Wenn die Kartoffeln gar sind, kurz abkühlen lassen, die Pelle abziehen und in die Salatmischung schnippeln. Noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, umrühren und fertig ist der Salat.
Am besten über Nacht ziehen lassen - obwohl ich festgestellt habe, dass der Rucola dann nicht mehr wirklich super aussieht. Trotzdem war er frisch und lecker.
Reicht für etwa 6/7 Bei-Portionen zum Grillen oder ca. 4 vollen Portionen.
Guten Hunger!
Lynns Kartoffel-Gurken-Salat
Zutaten
10 mittelgroße Kartoffeln, festkochend1 Gurke
1 rote Zwiebel
1 Becher Creme fraiche oder Schmand
2 EL Olivenöl
1 EL Essig oder Zitronensaft
1 - 2 EL Dill
1 Spritzer Süßstoff/ein Prise Zucker
Salz/Pfeffer
Zubereitung
Die Kartoffeln mit Schale mit ca. 1 EL Salz gar kochen.In der Zwischenzeit die Gurke klein schneiden (in welcher Form auch immer Sie es mögen) und die Zwiebel würfeln. Alles zusammen in eine Schüssel geben. In diese Schüssel alle anderen Zutaten (Creme fraiche, Dill, Essig, Olivenöl, Süßstoff und Salz/Pfeffer) geben, gut vermischen und kurz ziehen lassen.
Wenn die Kartoffeln gar sind, kurz abkühlen lassen, die Pelle abziehen und zur Gurkenmischung schnippeln.
Noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist der Salat. Sehr lecker und leicht, besonders Im Sommer bei warmen Temperaturen.
Guten Hunger!
Montag, 25. März 2013
Flammkuchen
Hi Ihr,
ich hatte letztens total Lust auf Flammkuchen und keine Lust, immer den aus dem TK zu nehmen. Nach eingehender Internetrecherche habe ich mich für ein Rezept entschieden und da es wirklich einfach ist und richtig gut gelingt, möchte ich Euch gern daran teilhaben lassen.
Die Menge des Teigs reicht für 2 Flammkuchen - also 2 Personen.
150 ml Mineralwasser
4 Esslöffel Öl
1 Prise Salz
1 Packung Schinkenwürfel (meist im 2er-Pack erhältlich)
1 kleine rote Zwiebel
Salz/Pfeffer
etwas Muskat
Wenn der Teig etwas zu klebrig ist, noch etwas Mehl hinzufügen, wenn zu fest, noch etwas Wasser zugeben.
Den Teig nun in eine Klarsichtfolie einwickeln und zum Ruhen in den Kühlschrank legen.
Den ausgerollten Teig auf ein Backblech mit Backpapier legen, die Creme Fraiche gleichmäßig darauf verteilen. Die Zwiebel und den Schinken darüber verstreuen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Und ab in den Ofen damit. Nach ca. 10 - 15 Minuten sollte der Flammkuchen fertig sein - spätestens wenn der Rand göldlich-braun ist oder sich der Teig nach oben wellt.
Auf ein Holzbrett legen, schneiden und schnell essen. Guten Hunger!
Auch sehr lecker statt Speck und Zwiebel: Mit Creme Fraiche, Gorgonzola und Birne (Salz/Pfeffer)
Originalrezept: http://rezepte.anleiter.de/wie-kann-ich-einen-flammkuchenteig-selber-machen
ich hatte letztens total Lust auf Flammkuchen und keine Lust, immer den aus dem TK zu nehmen. Nach eingehender Internetrecherche habe ich mich für ein Rezept entschieden und da es wirklich einfach ist und richtig gut gelingt, möchte ich Euch gern daran teilhaben lassen.
Die Menge des Teigs reicht für 2 Flammkuchen - also 2 Personen.
Zutaten
Teig
300 g Mehl150 ml Mineralwasser
4 Esslöffel Öl
1 Prise Salz
Belag je Flammkuchen
200g Schmand/Creme Fraiche1 Packung Schinkenwürfel (meist im 2er-Pack erhältlich)
1 kleine rote Zwiebel
Salz/Pfeffer
etwas Muskat
Zubereitung
Ofen auf 275°C vorheizen (oder was auch immer Euer Ofen hergibt)Teig
Dass Mehl mit dem Salz in eine Schüssel geben, das Olivenöl und das Mineralwasser zufügen. Nun die Flüssigkeit zuerst mit einer Gabel einrühren und anschließend per Hand kneten bis sich ein fester Teig gebildet hat.Wenn der Teig etwas zu klebrig ist, noch etwas Mehl hinzufügen, wenn zu fest, noch etwas Wasser zugeben.
Den Teig nun in eine Klarsichtfolie einwickeln und zum Ruhen in den Kühlschrank legen.
Flammkuchen
Während der Teig im Kühlschrank ruht, die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Wenn der Ofen die volle Temperatur erreicht hat, aber frühestens nach ca. 15 Minuten, eine Hälfte des Teigs auf einer bemehlten Küchenfläche mit einem Nudelholz ausrollen. Hier ist Geduld und Muskelschmalz gefragt. Der Teig sollte in etwa 1 - 2 mm dick sein.Den ausgerollten Teig auf ein Backblech mit Backpapier legen, die Creme Fraiche gleichmäßig darauf verteilen. Die Zwiebel und den Schinken darüber verstreuen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Und ab in den Ofen damit. Nach ca. 10 - 15 Minuten sollte der Flammkuchen fertig sein - spätestens wenn der Rand göldlich-braun ist oder sich der Teig nach oben wellt.
Auf ein Holzbrett legen, schneiden und schnell essen. Guten Hunger!
Tipps:
Ich habe sehr stark sprudelndes Wasser benutzt, da ich mein Wasser zu Hause selbst mit Kohlensäure versetze. Mit anderem Mineralwasser geht der Teig sicherlich auch, aber da das bei mir so perfekt funktioniert hat, gebe ich es als Tipp einfach mal an Euch weiter.Auch sehr lecker statt Speck und Zwiebel: Mit Creme Fraiche, Gorgonzola und Birne (Salz/Pfeffer)
Originalrezept: http://rezepte.anleiter.de/wie-kann-ich-einen-flammkuchenteig-selber-machen
Dienstag, 19. März 2013
Apple Bread
Zutaten
60 g ganze Walnusskerne
190 g Butter (oder Margarine)
165 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier (Größe M)
265 g Mehl
1 Päckchen Natron
1 TL Zimt
75 ml Buttermilch
3 mittelgroße säuerliche Äpfel
1 EL Zitronensaft
Fett und Zucker für die Form
Ofen vorheizen : E-Herd: 175 °C, Umluft: 150 °C, Gas: Stufe 2
Alle Zutaten sollten in etwa Zimmertemperatur haben, also rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen.
Zubereitung
Schon vorab vorbereiten & beiseite stellen:
Walnüsse grob hacken. In einer Schüssel/Schale Mehl, Natron und Zimt mischen.
Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen, in schmale kleine Stücke
schneiden und mit dem Zitronensaft beträufeln.
Eine Kastenform (ca. 1 Liter Inhalt) ausfetten und mit Zucker ausstreuen.
Der Teig
In einer Schüssel Butter, Zucker und 1 Prise Salz mit dem Schneebesen oder
einem Handmixer – ich habe den Luxus einer Boschmaschine - cremig
rühren. Die Eier jeweils einzeln, nacheinander unterrühren.
Mehl, Backpulver und die Buttermilch abwechselnd unter die Menge rühren.
Anschließend die Apfelstücke und die Walnussstücke unter den Teig heben und
in die Kastenform füllen.
Im vorgeheizten Backofen ca. 45 Minuten (oder bis der Kuchen durch ist) backen.
Aus dem Ofen nehmen, auf ein Kuchengitter stellen und ca. 15 Minuten
abkühlen lassen.
Den Kuchen aus der Form lösen, auf einen Teller geben und weiter auskühlen
lassen.
Und fertig ist der Kuchen :D
Zubereitungszeit ca. 1 1/2 Stunden.
Wartezeit ca. 1 Stunde.
Pro Stück ca. 920 kJ/220 kcal (E 44 g/F 12 g/KH 24 g)
Dies ist eine minimale Abwandlung des Rezepts „Banana-und-Applebread„ der
Seite lecker.de
Montag, 11. Februar 2013
Omas marinierter Matjes
Meine Oma ist schon seit einer Weile nicht mehr und kann daher leider nicht mehr für mich kochen - und sie war die Göttin der Hausmannskost. Einer meiner Favoriten war definitiv der eingelegte Matjes, der zu Geburtstagen auf den Tisch kam.
Zutaten
1 Packung Matjesfilet
1 EL Pfefferkörner
1 EL Senfkörner
1 EL Piment
2 Zwiebeln
Pflanzenöl - ich mag total gern kaltgepresstes Rapsöl
Zubereitung
Die Matjesfilets etwa eine halbe Stunde wässern, anschließend gut trocken tupfen, in kleine mundgerechte Stücke schneiden und in eine verschließbare Form/Schüssel legen - eine flache Form eignet sich am besten. Die Gewürze hinzugeben, die Zwiebeln schälen, halbieren, in halbe feine Ringe schneiden und zum Fisch geben.
Jetzt so lange mit Öl aufgießen bis alles mit Öl bedeckt ist. Alles 1 - 2 Tage im Kühlschrank marinieren lassen und innerhalb einer Woche verzehren.
Auf Brot mit den eingelegten Zwiebeln ein absolutes Gedicht, wenn auch nichts für das erste Date. :D
Zutaten
1 Packung Matjesfilet
1 EL Pfefferkörner
1 EL Senfkörner
1 EL Piment
2 Zwiebeln
Pflanzenöl - ich mag total gern kaltgepresstes Rapsöl
Zubereitung
Die Matjesfilets etwa eine halbe Stunde wässern, anschließend gut trocken tupfen, in kleine mundgerechte Stücke schneiden und in eine verschließbare Form/Schüssel legen - eine flache Form eignet sich am besten. Die Gewürze hinzugeben, die Zwiebeln schälen, halbieren, in halbe feine Ringe schneiden und zum Fisch geben.
Jetzt so lange mit Öl aufgießen bis alles mit Öl bedeckt ist. Alles 1 - 2 Tage im Kühlschrank marinieren lassen und innerhalb einer Woche verzehren.
Auf Brot mit den eingelegten Zwiebeln ein absolutes Gedicht, wenn auch nichts für das erste Date. :D
Hühnerbrühe - easy & günstig
Ich habe ebenso wie einige Kräuter für alle Fälle immer Hühnerbrühe im Hause. Ich bewahre sie im Tiefkühler auf, die kann aber ganz sicher auch gut,eingekocht in Gläsern, aufbewahrt werden.
Erstens immer gut, falls man mal krank wird - wohl das einzige Mittel, das bei einer Erkältung, neben viel trinken,wirklich hilft - und zum Verfeinern und Verbessern von faden Suppen und Soßen.
Zutaten
2 Packungen Hühnerklein
1 Bund Suppengrün/Wurzelwerk
1 kleine Zwiebel
10 Pfefferkörner
5 Pimentkörner
2 Lorbeerblätter
1 TL Salz
Das Wurzelwerk und die Zwiebel klein schneiden, zusammen mit den Gewürzen, dem Hühnerklein in einen Topf geben und mit einem Liter kaltem Wasser aufgießen. Ich koche das alles für ca. 30 Minuten im Schnellkochtopf auf 2 Ringen. Falls Ihr keinen habt, einen großen Topf nehmen und bei mittlerer Hitze ca. eine bis anderthalb Stunden leicht köcheln lassen - dann immer wieder mal den Schaum abschöpfen.
Anschließend über ein feines Sieb abfüllen und mit einem Löffel/einer Kelle den restlichen Saft aus dem Gemüse pressen.
Mit Salz/Pfeffer/Maggi abschmecken und portionsfertig in etwa 200 - 400 ml Portionen abfüllen.
Die Menge ergibt in etwa 1 Liter Hühnerbrühe, die mal intensiver ist und ab und an noch eingekocht werden muss.
Erstens immer gut, falls man mal krank wird - wohl das einzige Mittel, das bei einer Erkältung, neben viel trinken,wirklich hilft - und zum Verfeinern und Verbessern von faden Suppen und Soßen.
Zutaten
2 Packungen Hühnerklein
1 Bund Suppengrün/Wurzelwerk
1 kleine Zwiebel
10 Pfefferkörner
5 Pimentkörner
2 Lorbeerblätter
1 TL Salz
Das Wurzelwerk und die Zwiebel klein schneiden, zusammen mit den Gewürzen, dem Hühnerklein in einen Topf geben und mit einem Liter kaltem Wasser aufgießen. Ich koche das alles für ca. 30 Minuten im Schnellkochtopf auf 2 Ringen. Falls Ihr keinen habt, einen großen Topf nehmen und bei mittlerer Hitze ca. eine bis anderthalb Stunden leicht köcheln lassen - dann immer wieder mal den Schaum abschöpfen.
Anschließend über ein feines Sieb abfüllen und mit einem Löffel/einer Kelle den restlichen Saft aus dem Gemüse pressen.
Mit Salz/Pfeffer/Maggi abschmecken und portionsfertig in etwa 200 - 400 ml Portionen abfüllen.
Die Menge ergibt in etwa 1 Liter Hühnerbrühe, die mal intensiver ist und ab und an noch eingekocht werden muss.
Abonnieren
Posts (Atom)
